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Die zehn besten Surfspots der Welt

Der US-amerikanische Nachrichtensender CNN hat die besten Surforte der Welt in einem Ranking zusammengestellt.

10. Lance's Right, Sipora, Mentawais Islands (Indonesien)
Auf Platz 10 der Liste landet Sipora, eine kleine, idyllische Ortschaft auf einer der Inseln der Mentawai-Inselgruppe. Von Surfexperten wird das paradiesische Fleckchen auch gerne "Perfektion" genannt. Zu Recht: warmes Wasser, palmengesäumte Sandstrände und zuverlässiger Wellengang bieten beste Voraussetzungen.

9. Cloud Nine, Siargao Island (Philippinen)
Um in den Wellen von Cloud Nine auf Siargo zu surfen, braucht man starke Nerven. Mit viel Kraft brechen die dramatischen Wellen an extrem scharfen Korallenriffen. Im Surfrevier Cloud 9 findet jedes Jahr der Siargao Cup, bei dem Surfer aus der ganzen Welt ihre Künste auf dem Brett zum Besten geben. Cloud 9 ist auch dafür bekannt, ein relativ preiswertes Reiseziel für Surfer zu sein. Mittlerweile ist das Gebiet jedoch so beliebt, dass es manch genervter Surfer als Crowd 9 bezeichnet.

8. Puerto Escondido, Southern Oaxaca (Mexiko)
Eine besonders lange Saison gibt es an der mexikanischen Küste - von März bis Dezember kann man in Puerto Escondido  Wellen zu reiten. Die Stadt ist berühmt für die Mex Pipe, einer Rohrwelle, die im Herbst bis zu zehn Meter hoch wird und somit zu den größten Wellen dieser Art weltweit zählt.

7. Hossegor (Frankreich)
Der Spot am Atlantischen Ozean wird gerne als "Surfer-Hauptstadt Europas" bezeichnet. Dies hat der kleine Ort vor allem der Welle La Graviere zu verdanken. Die Welle bricht sowohl als Left als auch Right und  hat es in sich, da die Wellen  sehr schnell und heftig brechen. Über ein defektes Brett muss man sich nach La Graviere nicht wundern.

6. Maverick's, Kalifornien (USA)
Maverick's gehört zu den legendären Surfspots in Kalifornien. 30 Kilometer südlich von San Francisco trauen sich nur die mutigsten Surfer in die gigantischen Wellen, die bis zu einer Höhe von 25 Metern anwachsen können. Die Wellen sind nur mit dem Boot oder Jet-Ski erreichbar, wobei immer darauf geachtet werden muss, dass man sie im richtigen Winkel erreicht – sonst kann man sehr schnell als Fischfutter enden. Die bekannten Surfer Mark Foo und Sion Milosky verunglückten 1994 und 2011 beim Versuch die riesigen Wellen zu surfen.

5. P-Pass, Pohnpei (Mikronesien)
Der P-Pass (Palikir Pass) auf der Insel Pohnpei - 5000 km südwestlich von Hawaii im Pazifik gelegen - gilt als Spot mit der besten rechten Welle. Warmes, kristallklares Wasser und perfekte Wellen locken von September bis Mai Surfprofis und Anfänger an. Da Pohnpei sehr abgelegen liegt und die Anreisekosten recht hoch sind, ist es trotz der sagenhaften Wellen nicht überlaufen.

4. Uluwatu and Kuta, Bali (Indonesien)
Die paradiesischen Insel Bali zieht vor allem Surfer aus Australien und Hawaii an. Die Wellen vor Ort sind vor allem für Anfänger geeignet, da unter Wasser keine Verletzungsgefahr durch scharfe Kanten besteht und die Wellen am Kuta Beach nicht zu hoch sind. Aber auch Surfer, die schon lange Erfahrung haben, kommen hier auf ihre Kosten. Der Strand von Uluwatu gilt als einer schönsten in Bali und dort sind die Wellen hoch und sehr anspruchsvoll.

3. Teahupo'o, Tahiti (Französisch-Polynesien)
Den dritten Platz belegt Teahupo'o auf Tahiti. Teahupoo ist für seine kraftvollen und hohl brechenden Wellen bekannt und ist eine der Stationen der ASP World Tour und Schauplatz des Billabong Pro Tahiti Surf Contests. Unter Wellenreitern gilt Teahupo'o  als "Heaviest Wave in the World".

2. Supertubes, Jeffrey's Bay, South Africa
Vor der südafrikanischen Küste von Jeffreys Bay befindet sich einer der besten Surfspots der Welt. Der Break ist in mehrere Abschnitte unterteilt: Kitchen Windows, Magna tubes, Boneyards, Supertubes, Impossibles, Tubes, the Point, and Albatross. Der beliebteste Abschnitt ist sicherlich Supertubes, eine lange, schnelle, rechts-brechende Welle, die sich teilweise über 300 Meter erstreckt. Jeffrey's Bay gilt als einer der besten Surfspots weltweit und jedes Jahr im Juli findet dort die Billabong Pro ASP World Tour statt.

1. Pipeline, Oahu, Hawaii
Die Königin aller Wellen ist die Pipeline vor der Küste von Oahu. Nur die besten Surfer wagen es, die sechs Meter hohe hawaiianischen Röhren zu reiten. Die Welle bricht an einem spitzen Felsenriff und zählt zu den schwierigsten und gefährlichsten Wellen der Welt.

 
 
 

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